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Digitales Röntgen

Was bedeutet digitales Röntgen?

Digitales Röntgen bedeutet, dass nicht mehr analog auf einen Röntgenfilm aufgenommen wird, sondern dass die Bilder digital direkt auf den PC geschickt werden. Die Bilder sind somit sofort fertig und können ausgewertet werden. Außerdem ist die Qualität dieser Bilder meistens besser und man kann sie im Nachhinein noch bearbeiten und platzsparend abgespeichert werden können. Der größte Vorteil ist aber wohl die deutlich reduzierte Strahlenbelastung für den Patienten. Durch die moderne und empfindlichere Technik wird eine höhere Strahlung einfach nicht mehr benötigt.

2-dimensionales Röntgen (OPG)

2-dimensionale Röntgenbilder (z.B. durch OPG = Orthopantogramm) geben uns einen Überblick über den Zustand der Zähne und des Knochens, sodass wir Erkrankungen und Fehlstellungen früh- und rechtzeitig erkennen und behandeln können.

3-dimensionales Röntgen (DVT)

Anders als beim 2-dimensionalen Röntgen (OPG) ist das 3-dimensionale Röntgen (DVT = digitale Volumentomographie) nicht strahlenreduziert, bietet aber im Gegensatz ein detailreiches und vor allem räumliches Bild der Zähne und des Kiefers. Vor allem bei Implantatplanungen, aber auch in der Parodontologie und der Endodontie wird diese Methode eingesetzt. Durch den Detailreichtum erkennen wir auch feinste anatomische Strukturen oder verlagerte Zähne und können eine sichere Diagnose und eine exakte Behandlungsplanung voraussetzen.

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